Philipp Godron

Projektleiter Internationale Energiepolitik

Philipp Godron ist bei Agora Energiewende für Fragen der internationalen Energiepolitik zuständig. Er arbeitet daran, interessierten Akteuren weltweit aufzuzeigen, welche Erfolge die deutsche Energiewende verzeichnen kann, welche Fehler vermeidbar gewesen wären, aber auch zu identifizieren, welche internationalen Erfahrungen für Deutschland nützlich sein könnten.

Vor seinem Einstieg bei Agora arbeitete Philipp Godron mehr als fünf Jahre für die Desertec Industrial Initiative (Dii). Als Teamleiter und Koautor verantwortete er die Strategiereports der Dii zur Gestaltung eines überregionalen Strommarkts auf Basis erneuerbarer Energien und koordinierte Markt- und Regulierungsanalysen sowie Stromnetzmodellierungen. Von 2009 bis 2011 beriet Philipp Godron als CIM/GIZ-Experte die jordanische Regierung zum Ausbau Erneuerbarer Energien.

Seinen beruflichen Werdegang startete er 2003 bei E.ON, wo er für energiepolitische Analysen sowie die Koordination und strategische Ausrichtung der Netzbetreiber gegenüber der Bundesnetzagentur zuständig war. Philipp Godron studierte Europawissenschaften, Politik, Geschichte und Philosophie in Köln, Bologna und Berlin.

BWP
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@BWPev

20 June

Im Interview mit @ntvde macht @P_Graichen @AgoraEW eine Entwicklung ganz klar: Elektrobasierte, #Erneuerbare Anwendungen werden der fossilen Konkurrenz nicht nur technologisch, sondern auch preislich den Rang ablaufen - die Frage ist nur WIE schnell! n-tv.de/politik/Sprit-…

Today my colleagues @AgoraEW released 10 key recommendations for achieving a socially-equitable transformation of the buildings sector towards climate-neutrality; in essence, it represents a potential blueprint for designing a political consensus. agora-energiewende.de/en/publication…

Wochenendlektüre gefällig? Unser Kollegen @andreasgraf & @MatthiasBuck4: Warum ein EU-weiter Emissionshandel im Verkehr + bei Gebäuden CO2-arme Lösungen finanzieren, Haushalte mit geringem Einkommen + Staaten durch Umverteilung entlasten würde. ⬇️ twitter.com/EURACTIV/statu…

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