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Agora Energiewende

Agora Energiewende entwickelt wissenschaftlich fundierte und politisch umsetzbare Konzepte für einen erfolgreichen Weg zur Klimaneutralität.

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Kosteneffizienter Ausbau des Verteilnetzes: Den Ausbautreibern einen Schritt voraus

66 Milliarden Euro können beim Verteilnetzausbau gespart werden. Voraussetzung: eine moderne Planungs- und Betriebspraxis der Netze. Wird weiter so geplant und gebaut wie bisher, beträgt der Stromverteilnetzausbau bis 2045 rund 250 Milliarden Euro. Agora zeigt, welche Maßnahmen Kosten senken, wie sie den Ausbautreibern begegnen und welche Anpassungen es dafür im Regulierungsrahmen braucht.

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 Kosteneffizienter Ausbau des Verteilnetzes

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Agora in der Welt

Agora Energiewende ist in einer Reihe von Regionen und Ländern aktiv und hat eigene Standorte in Bangkok, Berlin und Brüssel. Das Büro unseres strategischen Partners, Agora Energy China, befindet sich in Peking. Zudem arbeitet Agora vor Ort mit einem breiten Netzwerk aus regionalen Partner-Thinktanks zusammen. Erfahren Sie mehr über die internationale Arbeit von Agora Energiewende.

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Agora Energiewende auf Social Media

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    @AgoraEW

    ❓ Warum das wichtig ist: Die Netzplanung bestimmt, wie sich Netzkosten und damit Strompreise entwickeln. Vor allem Haushalte und Gewerbe finanzieren sie über die Netzentgelte.

    Die gesamte Studie zum Download: agora-energiewende.de/publikat

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    @AgoraEW

    🧰 Netzbetreiber brauchen einen vielseitigen Werkzeugkasten:
    🔧 differenzierte Preissignale
    🔩 netzfreundlich dimensionierte Anschlüsse
    🪛 gezielte, reduzierte Leistungssteuerung

    Klar zu regeln ist, ab wann eine Leistungsbegrenzung im Engpassfall den Netzausbau ersetzt. Ein optimierter Betrieb erschließt bislang vorgehaltene Reserven, kluges Infrastruktur-Design senkt Beschaffungskosten. Nur gut koordiniert senken die Maßnahmen die Kosten.

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    @AgoraEW

    🕸️ Der größte Hebel: Infrastruktur besser auslasten und seltene Belastungsspitzen gezielt abfangen. Zum Beispiel durch kleinere Netzanschlüsse, die Anreize setzen, Solar-, Windanlagen und Speicher hinter dem Anschluss aufeinander abzustimmen.

    💡 Zwischen 2035 und 2045 löst die Last die Erzeugung als wichtigsten Ausbautreiber ab: E-Autos, Wärmepumpen und Rechenzentren bestimmen dann den Netzbedarf. Maßnahmen müssen daher auf beiden Seiten ansetzen: zunächst bei der Einspeisung, mittelfristig bei der Last.
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