Dr. Patrick Graichen

Exekutivdirektor (bis Dezember 2021)

Patrick  Graichen

    Patrick Graichen hat 2012 Agora Energiewende mit aufgebaut, zunächst als stellvertretender Direktor und leitet die Denkfabrik seit 2014 als Exektutivdirektor und Geschäftsführer. In dieser Zeit hat er kontinuierlich Impulse im Bereich der Klima- und Energiepolitik in Deutschland, Europa und international gegeben – unter anderem zum Strommarktdesign, zum Ausbau der Erneuerbaren Energien, zum Kohlekonsens, zur Wärmewende und zu einer Energiewende-Industriepolitik. Gleichzeitig steht er im ständigen Austausch mit vielen Akteurinnen und Akteuren im Bereich der Klima- und Energiepolitik. Im Jahr 2018 zeichnete ihn die Zeitung Energie & Management im Auftrag einer Jury als Energiemanager des Jahres aus.

    Bevor er zu Agora Energiewende kam, arbeitete er von 2001 bis 2012 im Bundesumweltministerium, zunächst als Referent im Referat für internationalen Klimaschutz, dann als persönlicher Referent des Staatssekretärs sowie zuletzt als Referatsleiter für Klima- und Energiepolitik. In dieser Zeit hat er unter anderem die Ausgestaltung der ökonomischen Instrumente des Kyoto-Protokolls, das Integrierte Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung von 2007, das EU-Klima- und Energiepaket 2008 und die Gesetzgebungsverfahren im Bereich des Energiewirtschaftsrechts federführend verhandelt.

    Mit der Energiewende befasst sich Graichen schon seit seiner Studienzeit. Er hat in Heidelberg und im britischen Cambridge Politik- und Volkswirtschaft studiert und am Interdisziplinären Institut für Umweltökonomie der Universität Heidelberg zu kommunaler Energiepolitik promoviert.

    Patrick Graichen ist verheiratet und hat vier Kinder.

    Der #Kohleausstieg im Rheinischen Revier wird um 8 Jahre auf 2030 vorgezogen. Zur Sicherung der Energieversorgung bleiben zugleich 2 Kraftwerksblöcke der RWE bis Ende März 2024 am Netz. Insgesamt sparen wir damit rund 280 Mio. Tonnen CO2 – ein guter Tag für den #Klimaschutz.

    Bundeswirtschaftsminister #Habeck, NRW-Landesministerin @MonaNeubaur und RWE verständigen sich auf beschleunigten Kohleausstieg 2030 im Rheinischen Revier und Stärkung der #Versorgungssicherheit in der aktuellen #Energiekrise pic.twitter.com/U9EGG3XZl5

    Uns erreichen schreckliche Bilder aus der #SharifUniversity. Schlägertruppen suchen die Stimmen der Freiheit heim. Mutige Menschen, die für mehr Selbstbestimmung ihr Leben riskieren. Ihnen muss jetzt unsere Aufmerksamkeit & Solidarität gelten. #Sanktionen jpost.com/middle-east/ir…

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