Dr. Patrick Graichen

Direktor

Patrick  Graichen

Patrick Graichen hat 2012 Agora Energiewende mit aufgebaut, zunächst als stellvertretender Direktor und leitet die Denkfabrik seit 2014 als Direktor und Geschäftsführer. In dieser Zeit hat er kontinuierlich Impulse im Bereich der Klima- und Energiepolitik in Deutschland, Europa und international gegeben – unter anderem zum Strommarktdesign, zum Ausbau der Erneuerbaren Energien, zum Kohlekonsens, zur Wärmewende und zu einer Energiewende-Industriepolitik. Gleichzeitig steht er im ständigen Austausch mit vielen Akteurinnen und Akteuren im Bereich der Klima- und Energiepolitik. Im Jahr 2018 zeichnete ihn die Zeitung Energie & Management im Auftrag einer Jury als Energiemanager des Jahres aus.

Bevor er zu Agora Energiewende kam, arbeitete er von 2001 bis 2012 im Bundesumweltministerium, zunächst als Referent im Referat für internationalen Klimaschutz, dann als persönlicher Referent des Staatssekretärs sowie zuletzt als Referatsleiter für Klima- und Energiepolitik. In dieser Zeit hat er unter anderem die Ausgestaltung der ökonomischen Instrumente des Kyoto-Protokolls, das Integrierte Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung von 2007, das EU-Klima- und Energiepaket 2008 und die Gesetzgebungsverfahren im Bereich des Energiewirtschaftsrechts federführend verhandelt.

Mit der Energiewende befasst sich Graichen schon seit seiner Studienzeit. Er hat in Heidelberg und im britischen Cambridge Politik- und Volkswirtschaft studiert und am Interdisziplinären Institut für Umweltökonomie der Universität Heidelberg zu kommunaler Energiepolitik promoviert.

Patrick Graichen ist verheiratet und hat vier Kinder.

JM Rieger
JM Rieger

@RiegerReport

19 September

LINDSEY GRAHAM on March 10, 2016: “I want you to use my words against me. If there’s a Republican president in 2016 and a vacancy occurs in the last year of the first term, you can say Lindsey Graham said let’s let the next president, whoever it might be, make that nomination." pic.twitter.com/DYXou0KEI8

Yahoo News
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@YahooNews

03 October

Sen. Lindsey Graham justifies his treatment of Merrick Garland: "If an opening comes in the last year of President Trump's term, and the primary process has started, we'll wait to the next election" pic.twitter.com/E8N7a8IlIG

Ari Berman
Ari Berman

@AriBerman

19 September

Trump lost popular vote by 2.9 million Senate GOP represents 15 million fewer Americans than Senate Dems Senate Ds got 18 million more votes than Senate Rs in 2018 There has never been majority support for Trump, GOP or their agenda

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