Nina Zetsche

Projektleiterin Industrie

Nina Zetsche war bis August 2021 bei Agora Energiewende Projektleiterin Industrie. Vor ihrem Einstieg bei Agora arbeitete sie über neun Jahre bei der United Nations Industrial Development Organization (UNIDO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, die sich für eine nachhaltige industrielle Entwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern einsetzt. Als Industrial Development Officer sowie Organisationsbeauftragte für Umwelt-und Sozialverträglichkeit verantwortete Nina die Entwicklung und Durchführung von diversen Projekten v.a. im Bereich Erneuerbare Energie in Lateinamerika und der Karibik. Sie beriet Regierungen sowie Vertreter aus Industrie und Gesellschaft u.a. zu Möglichkeiten des Einsatzes von ressourcenschonenden und umweltgerechten Technologien und Produktionsverfahren. Des Weiteren war sie für die Qualitätssicherung und Koordinierung von UNIDO Projekten für die Global Environment Facility (GEF) und den Green Climate Fund (GCF) zuständig. Davor war Nina in der Privatwirtschaft tätig; von 2008 bis 2012 betreute sie Klimaschutzprojekte sowie verschiedene Komponenten des strategischen „Carbon Neutral Project“ für das Handelsunternehmen Noble Group und von 2005 bis 2008 co-leitete sie den Bereich Monitoring & Verification für EcoSecurities weltweit.

Nina Zetsche hat einen BSc (Economics) in Politik und internationalen Beziehungen von LSE (External Programme), einen MA in Kommunikationswissenschaften von der LMU in München sowie einen MSc in Umwelttechnologie vom Imperial College in London.

„Was in den ersten 100 Tagen zu tun ist.“ Dr. Patrick Graichen von @AgoraEW mit seinem Impulsvortrag auf dem #Energiekongress und zur Bundesförderung für effiziente Gebäude kfw.de/inlandsfoerder… pic.twitter.com/y21Sb8425j

Klima-Aufgabe 15: Aktuell ist der #Bundesverkehrswegeplan nicht mit Klimaneutralität 2045 vereinbar. Er braucht neue Leitlinien: 1. Klimaschutz, 2. Schiene vor Straße, 3. Erhalt vor Neubau und 4. Alternativen zur Straße. (Quelle: @agoraverkehr) #btw21 bit.ly/2ZdaaWq pic.twitter.com/PteLTSxZXa

Das 1,5°C Ziel kann nur erreicht werden, wenn es zu einer schnellen Dekarbonisierung der Wirtschaft kommt. Das betrifft insbesondere Mobilität, Infrastrukturmaßnahmen und den Energiesektor. Ein kurzer Thread zu neuen Daten des @DezernatZ und der @AgoraEW dezernatzukunft.org/ausgaben-fuer-…)

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