Dr. Stephanie Ropenus

Projektleiterin (bis Juli 2019)

Stephanie  Ropenus
  • Thema:

Seit Juni 2014 arbeitet Dr. Stephanie Ropenus bei Agora Energiewende. Sie ist als Projektleiterin für die Themen Netze, Digitalisierung und nordische Energiekooperation verantwortlich. Im Bereich Netze beschäftigt sie sich momentan insbesondere mit der Integration Erneuerbarer Energien, Netzausbau und Netzbetrieb sowie Smart Grid und Smart Markets im Kontext des deutschen Regelwerks. Davor war sie von 2010 bis 2014 als politische Referentin für Netzintegration beim Bundesverband WindEnergie e.V. tätig. Ihre Arbeit umfasste politisch-strategische und technische Netzthemen (Netzkodizes) sowie die Gesetzesnovellen (Erneuerbare-Energien-Gesetz, Energiewirtschaftsgesetz). Sie hat dort den interdisziplinären BWE-Arbeitskreis Netze aufgebaut und koordiniert. Zuvor hat Stephanie Ropenus als Wissenschaftlerin im Bereich Energieökonomie am Risø National Laboratory for Sustainable Energy, Technical University of Denmark (heute DTU) in Roskilde/Dänemark gearbeitet. Ihren Forschungsschwerpunkt bildeten europäische Projekte zur Integration Erneuerbarer Energien im Stromsektor. In ihrer Doktorarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema „Distributed Generation in European Electricity Markets – Current Challenges and Future Opportunities“ (Risø DTU in Kooperation mit der Syddansk Universitet). <span lang="EN-US">Stephanie Ropenus hat einen Master of Science in EU Business and Law von der Aarhus School of Business, Dänemark.</span>

Nathan Witkop
Nathan Witkop

@nwitkop

20 September

Ouch: @AgoraEW describing the CO2 prices in Germany’s proposed ETS for heating, transport as “homeopathic”; the increased ambition for renewables incompatible with raised hurdles for investments. twitter.com/P_Graichen/sta…

Auch bei dem Ausbau der Erneuerbaren gibt es keinerlei Fortschritte – im Gegenteil werden die Bedingungen für Windkraftanlagen verschlechtert. So werden die 2030-Klimaschutzziele definitiv nicht erreicht. (3/3)

Die 10 Euro pro Tonne CO2 entfalten keinerlei Lenkungswirkung, und die jährliche Anhebung ist so homöopathisch, dass das kaum mehr als die Inflationsentwicklung ist. (2/2)

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