Dr. Camilla Oliveira

Projektmanagerin Industrie

Camilla Oliveira arbeitet für Agora Energiewende als Projektleiterin Lateinamerika mit dem Schwerpunkt auf der Dekarbonisierung von Industriesektoren. Bevor sie zu Agora kam, arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Center for Energy and Environmental Economics, Cenergia, einem Think Tank zur Energieplanung im lateinamerikanischen und globalen Kontext mit Sitz an der COPPE/Bundesuniversität Rio de Janeiro. Außerdem arbeitete sie als Beraterin für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen. In diesen Funktionen veröffentlichte Camilla Berichte und wissenschaftliche Studien über die Dekarbonisierung von Industriesektoren in Brasilien. Sie leitete außerdem ein Projekt zur Modellierung des Energiebedarfs der peruanischen Industrie als Teil eines integrierten Energieplanungsmodells für das peruanische Ministerium für Bergbau und Energie.

Camilla hat ihre Doktorarbeit im Bereich Energieplanung an der COPPE, Bundesuniversität Rio de Janeiro abgeschlossen. Im Zuge ihrer Promotion verbrachte sie einen einjährigen Forschungsaufenthalt am Kopernikus-Institut für nachhaltige Entwicklung an der Universität Utrecht, Niederlande. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit der Rolle von Biomaterialien zur Umsetzung der Energiewende in Brasilien. Camilla hat einen Master-Abschluss in Energieplanung und ist absolvierte Chemieingenieurin.

Camilla ist Mitglied des Global Women‘s Network for Energy Transition und Studienreisen-Absolventin des EnerTracks-Trainingsprogramms von Agora Energiewende und RENAC.

Gemeinsam mit @KlimaWirtschaft laden wir Sie herzlich zu unserer Abendveranstaltung ein „Ein Jahr Ampelkoalition in Krisenzeiten: Wo stehen wir bei der industriellen Transformation?“ 6. Dezember ab 18 Uhr, Weltwirtschaft im @HKW_Berlin: bit.ly/3EpI23g pic.twitter.com/kcQaqHypMs

@gduvivier Seu poder de barganha é enorme! Sai da HBO e faça contrato com outra. Também reparamos que tiraram a legenda em inglês 😪

TheINETTT
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09 November

"The most efficient low-emission pathway is #greenDRI for #steelproduction. But how do you make it cost-competitive? Heavy subsidisation isn't globally feasible. We need int'l carbon measurement standards or else true demand can't be scaled."-@aylinshawkat from @AgoraEW @ #COP27. pic.twitter.com/UP06m6ZFk3

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