Andreas Jahn

Senior Associate / Regulatory Assistance Project

Andreas  Jahn

Andreas Jahn ist seit 2012 als Senior Associate des Regulatory Assistant Projects in Berlin tätig. Zu den Schwerpunkte seiner Arbeit zählt das Strommarktdesign unter Einbezug der Nachfrageressourcen und die Anforderungen an ein nachhaltiges (Netz-)Tarifdesign. Darüber hinaus unterstützt er die europäische Arbeit von RAP mit seiner Strommarkt- und Regulierungsexpertise.

Zuvor hat er fünf Jahre das Regulierungsmanagement und die Energiepolitik bei Nuon Deutschland verantwortet. Beim Bundesverband neuer Energieanbieter (bne) war er ab 2004 für die Schaffung eines diskriminierungsfreien Marktzugangs im Gas- und Stromsektor zuständig. Nach Abschluss des Studiums als Diplomingenieur für Umweltschutz war er Manager des Netzzugangs bei Lichtblick und ab 2002 Mitglied der Arbeitsgruppe im Bundesministerium für Wirtschaft, die die Regulierung der Strom- und Gasnetze vorbereitet hat.

@franz_rother @derspiegel Kurzer Nachtrag: Korrekterweise geht es um die Rohstoffimporte zur Stromproduktion. Also Kohle, Gas oder Uran. Beim Strom, also der elektrischen Energie, die daraus gemacht wird, sind wir seit Jahren Nettoexporteur

@franz_rother @derspiegel Und dann bleibt die Frage, wo das Geld, das wir für Energie ausgeben, hinfließt: zu inländischen Produzenten, die es auch inländisch wieder investieren oder als Lohn auszahlen oder ins Ausland, wo es dann erstmal unsere Außenhandelsbilanz vermindert. (3/n)

@franz_rother @derspiegel Das ist vor allem abhängig von der Effizienz: je effizienter wir werden, desto weniger Energie „verbrauchen“ wir, desto höher kann der Anteil sein, der aus deutscher Produktion gedeckt wird. (2/n)

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    Raus aus der Eigenverbrauchsklemme

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