Dr. Aksornchan Chaianong

Unabhängige Energieforscherin in Bangkok, Thailand

Aksornchan  Chaianong

Aksornchan Chaianong, oder Poon, arbeitet als unabhängige Energieforscherin. Poon hat wertvolle Erfahrungen über die ökonomischen sowie politischen Fragen rund um Erneuerbare Energien, den Flexibilitätsoptionen für die Integration erneuerbarer Systeme und die Zukunft des Energiemarktes gesammelt. Sie verbrachte ein halbes Jahr als Gastdoktorandin am Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL) und am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI (Fraunhofer ISI). Sie war die erste C3E-Stipendiatin der Internationalen Energieagentur (IEA), wo Poon sich mit Energiefragen im Zusammenhang mit der Selbstbefähigung von Frauen beschäftigte.

Poon hat an der Joint Graduate School of Energy and Environment in Bangkok, Thailand, in Energietechnik promoviert. Ihre Dissertation befasst sich mit der Kosten-Nutzen-Analyse von PV-Dachanlagen und Speichern für thailändische Versorgungsunternehmen und Hausbesitzer. Sie erhielt ihren Master-Abschluss in Energie- und Erdressourcen von der University of Texas in Austin in den USA. Außerdem schloss sie einen Bachelor in Verfahrenstechnik von der Chulalongkorn University und einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre von der Ramkhamhaeng University in Bangkok ab.

Während ihres Aufenthalts bei Agora Energiewende als EnerTracks Fellow beschäftigt sie sich mit Flexibilitätsoption zur Integration Erneuerbarer Energien im thailändischen Stromnetz.

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What do Denmark and the Netherlands have in common when it comes to energy taxation? They both have effective carbon prices well above €100 per tonne, well above the EU average. You know what they also have in common? Key energy poverty indicators well below the EU average. pic.twitter.com/FqXOBz4IKL

@hh_wandsbek @Biokraftstoff @P_Graichen @Deutschlandfunk Der globale Stromverbrauch wird durch die zunehmende Elektrifizierungsrate (Verkehr, Industrie, Wärme) weiter steigen. Um einen damit verbundenen Emissionsanstieg zu verhindern, brauchen wir mehr grünen Strom – dafür muss der Zubau von Erneuerbaren erheblich an Dynamik gewinnen.

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