Daniela Gomel

Koordinatorin für Politik und Governance bei der Fundación Vida Silvestre Argentina

Daniela  Gomel

Daniela Gomel koordiniert den Bereich Politik und Governance bei der Fundación Vida Silvestre Argentina (FVSA). Sie arbeitet an Governance- und Advocacy-Strategien, um Umweltthemen wie Energie und Klimawandel, Landnutzung und Ozeane in der öffentlichen Debatte zu stärken. Nebenbei unterrichtet sie Politikwissenschaften an der University of Buenos Aires. Bevor sie zur FVSA kam war sie Rechtsberaterin im argentinischen Nationalkongress, wo sie an der Verabschiedung des Gesetzes zur Förderung dezentraler Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien beteiligt war. Des Weiteren machte sie Station bei der Umweltschutzbehörde der Stadt Buenos Aires sowie bei der NGO „Fundación Directorio Legislativo“, welche die Interessen der Zivilgesellschaft zu Umweltpolitik koordiniert. Daniela hat einen Master of Science in Energiepolitik der University of Sussex des Vereinigten Königreichs.

Als EnerTracks Fellow beschäftigt sich Daniela mit der Rolle von Genossenschaften bei der Förderung dezentraler Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Sie beschäftigt sich diesbezüglich mit den Geschäftsmodellen und Regulierungen der deutschen Energiewende, die auf den argentinischen Kontext übertragbar sind.

In Europa ist im vergangenen Jahr laut einer Studie erstmals mehr Strom aus erneuerbarer Energien als aus fossilen Brennstoffen erzeugt worden: deutschlandfunk.de/studie-in-euro… #Energiewende #Klimaschutz #Klimakrise #Klimawandel

Ember
Ember

@EmberClimate

25 January

9. The rise in renewables was robust despite the pandemic. Wind and solar increased by 51 terawatt-hours in 2020. However, Europe needs to add 100 TWh *every year* this decade to meet 2030 emissions targets. EU Power Sector in 2020: ember-climate.org/project/eu-pow… pic.twitter.com/aqCFyl2kGq

Ember
Ember

@EmberClimate

25 January

8. Nuclear generation fell a record 10% in 2020, as problems in France and Belgium combined with permanent closures in Sweden and Germany. This was the biggest fall since at least 1990, and possibly ever. EU Power Sector in 2020: ember-climate.org/project/eu-pow… pic.twitter.com/FOmGVHwZOl

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