Christine Juta

Programmbeauftragte bei Ruzivo Trust in Harare, Zimbabwe

Christine  Juta

Christine Juta ist eine simbabwische Ingenieurin für Erneuerbare Energien, die bei der Organisation Ruzivo Trust arbeitet. Christine ist daran interessiert, die Energiearmut in Afrika südlich der Sahara zu bekämpfen. Sie ist Fellow des Youth Leadership Trainings der Friedrich Ebert Stiftung Zimbabwe und hat auf verschiedenen regionalen und internationalen Plattformen Vorträge über MINT Bildung, Zugang zu Energieversorgung und Jugendinklusion gehalten. Sie ist MINT-Botschafterin für die Afrikanische Union - International Center for Girls and Women Education und war Teil des zweiten Jahrgangs des Enel Foundation Open Africa Power Fellowship, das herausragenden afrikanischen Absolventinnen und Absolventen ein ganzheitliches Know-how im Elektrizitätssektor vermittelt und die technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten verbessert, die für die Arbeit im privaten und öffentlichen Sektor zur Elektrifizierung Afrikas erforderlich sind.

Während des EnerTracks Fellowship wird Christine die regulatorischen Herausforderungen für die Forcierung der Stromversorgung außerhalb des Stromnetzes in Subsahara-Afrika untersuchen.

Christine hat einen Bachelorabschluss in Electronic Engineering, ein Zertifikat der Florence School of Regulation in Regulation for Universal Access to Energy und macht gerade ihren Master of Science in Renewable Energy Engineering an der University of Zimbabwe.

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What do Denmark and the Netherlands have in common when it comes to energy taxation? They both have effective carbon prices well above €100 per tonne, well above the EU average. You know what they also have in common? Key energy poverty indicators well below the EU average. pic.twitter.com/FqXOBz4IKL

@hh_wandsbek @Biokraftstoff @P_Graichen @Deutschlandfunk Der globale Stromverbrauch wird durch die zunehmende Elektrifizierungsrate (Verkehr, Industrie, Wärme) weiter steigen. Um einen damit verbundenen Emissionsanstieg zu verhindern, brauchen wir mehr grünen Strom – dafür muss der Zubau von Erneuerbaren erheblich an Dynamik gewinnen.

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