Catrina Laura Godinho

Doktorandin an der University of Cape Town

Catrina Laura Godinho

Catrina Godinho ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der University of Cape Town (UCT) in Südafrika. Sie ist außerdem OIES-Saudi Aramco Fellow am Oxford Institute of Energy Studies (OIES) an der University of Oxford, Vereinigtes Königreich und Fellow am Energy for Growth Hub Think Tank.

Catrina konzentriert sich in ihrer Doktorarbeit auf die volkswirtschaftlichen Aspekte einer Reform und Entwicklung des Energiesektors, unter besonderer Berücksichtigung der afrikanischen Erfahrungen südlich der Sahara, wofür sie Fallstudien in Kenia, Tansania und Uganda durchführt.

Neben ihrer Doktorarbeit hat Catrina im Rahmen ihrer internationalen Forschungs- und Beratungsarbeit unter anderem zum „Rethinking Power Sector Reform“-Projekt der Weltbank, dem DFID-finanzierten „Energy and Economic Growth (EEG)“ und „Economic Development and Institutions (EDI)“-Projekt sowie zu den „AFDBs Revisiting Reforms in the Power Sector in Africa“ beigetragen. In Südafrika hat Catrina an Fragen der Energiesicherheit, der Dekarbonisierung und der Klimaschutzpolitik sowie der staatlichen Erfassung und Steuerung des Energiesektors gearbeitet. Catrina war Mitglied der südafrikanischen UNFCCC-Delegation und arbeitete im Zuge dessen in den Jahren 2014 und 2015 an Fragen des Kapazitätsaufbaus, der Technologieentwicklung und des Technologietransfers sowie an der wissenschaftlichen Prüfung.

Catrina beschäftigt sich derzeit mit den volkswirtschaftlichen Aspekten einer südafrikanischen Energiewende.

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What do Denmark and the Netherlands have in common when it comes to energy taxation? They both have effective carbon prices well above €100 per tonne, well above the EU average. You know what they also have in common? Key energy poverty indicators well below the EU average. pic.twitter.com/FqXOBz4IKL

@hh_wandsbek @Biokraftstoff @P_Graichen @Deutschlandfunk Der globale Stromverbrauch wird durch die zunehmende Elektrifizierungsrate (Verkehr, Industrie, Wärme) weiter steigen. Um einen damit verbundenen Emissionsanstieg zu verhindern, brauchen wir mehr grünen Strom – dafür muss der Zubau von Erneuerbaren erheblich an Dynamik gewinnen.

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