Ayşe Ceren Sarı

Energy Analyst beim SHURA Energy Transition Center

Ayşe Ceren Sarı

Ayşe Ceren Sarı arbeitet als Energie Analystin im SHURA Energy Transition Center. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit bei SHURA liegt auf Politikmechanismen und Geschäftsmodellen zur Unterstützung des Einsatzes Erneuerbarer Energietechnologien und Energieeffizienz. Vor ihrer Tätigkeit bei SHURA arbeitete Ayşe an Universitäten, zwischenstaatlichen Institutionen sowie zivilgesellschaftlichen, öffentlichen und privaten Organisationen zu den Themen Erneuerbare Energien, Klimawandel und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus sammelte sie Berufserfahrung in den Bereichen Öl- und Gastechnik, Bergbau und Infrastrukturpolitik, Markt- und Netzanalyse, Geschäftsmodelle, Umweltgerechtigkeit und Lebenszykluskostenanalyse.

Ihre Arbeit konzentrierte sich auf verschiedene Länder und Regionen, wie die Türkei, Norwegen, Deutschland, die westlichen Balkanstaaten, den Golf von Mexiko und Zentralasien. Ayşe hat einen Master of Science in Energie, Natürliche Ressourcen und Umwelt (Economics and Business Administration) von der Norwegian School of Economics (NHH), mit einem Doppelabschluss des CEMS Masters in Internationalem Management an der NHH und der Vienna School of Economics. Neben ihrer Tätigkeit bei SHURA setzt sie ihr akademisches Studium an der Istanbul Bilgi University mit den Schwerpunkten Strom-Spotmärkte und Umweltgerechtigkeit fort. Ayşe hat einen Bachelor of Science in Wirtschaftswissenschaften von der Middle East Technical University in Ankara, Türkei.

Sie ist außerdem eine der Mitbegründerinnen des Kollektivs birbuçuk: Ecology and Art studies, das an Dialogmöglichkeiten zwischen politischer Ökologie und zeitgenössischer Kunst arbeitet.

#Elektrifizierung von Pkw und Lkw erreicht 2045 über 70 Prozent der THG-Minderungen im Verkehrssektor. Der Rest stammt aus Verlagerungen in der Mobilität + auf Schienengüterverkehr. Quelle: @agoraverkehr. Details zu #klimaneutral2045: bit.ly/36U1C7c pic.twitter.com/NNWmZTOC0V

"Faktisch brauchen wir zwei Prozent der Landesfläche für die #Windenergie, und das auch in Ländern wie Bayern und Nordrhein-Westfalen", sagt @P_Graichen in der @SZ. Das müsse auch die Union spätestens in Koalitionsverhandlungen begreifen. sueddeutsche.de/wirtschaft/ene…

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