Prof. Dr. Barbara Praetorius

Professorin für VWL, Schwerpunkt Umweltökonomie / Stellvertretende Direktorin (bis März 2017)

Barbara  Praetorius

Prof. Dr. Barbara Praetorius ist Volkswirtin und Politikwissenschaftlerin. Seit April 2017 ist sie Professorin für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Energieökonomie und -politik an der HTW Berlin. Zuvor war sie stellvertretende Direktorin bei Agora Energiewende.

Von 2008 bis 2014 leitete sie den Stabsbereich Grundsatz und Strategie beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Zuvor arbeitete sie von 1992 bis 2008 als Senior Researcher und Projektleiterin am DIW Berlin in der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt. Dort leitete sie zuletzt ein interdisziplinäres Forschungsteam mehrerer Forschungsinstitute zu technischen, organisatorisch-politischen und verhaltensbezogenen Innovationen im Stromsystem. Dr. Barbara Praetorius promovierte 2000 an der FU Berlin zur Reform der Elektrizitätswirtschaft in Südafrika. Sie publizierte umfassend in Büchern und Fachzeitschriften im nationalen und internationalen Raum, mit dem thematischen Schwerpunkt auf wirtschafts- und energiepolitischen Analysen und Instrumenten sowie Strategien zur Förderung von nachhaltigen Innovationen und Energieversorgungsstrukturen.

Vor unseren Augen bauen die Regierungen in #Ungarn und #Polen ihre Staaten so um, dass sie mit europäischen Grundwerten nicht mehr vereinbar sind. Es wird Zeit, dass die EU wehrhafter wird, zB durch finanzielle Konsequenzen. spiegel.de/panorama/gesel…

#Frauenrechte fallen nicht vom Himmel. Sie sind auch kein Zufall. Sie mussten und müssen hart erkämpft werden. Danke an all die großartigen Frauen, auf deren Schultern wir stehen. Wir kämpfen weiter #Metoo  #219a #Parité #Quote #EqualPay twitter.com/tagesschau/sta…

@a_pinkwart @andreeboehling @OlafLies @UmweltBW Die KWSB hatte bei Braunkohle einen signifikanten Schritt von 10 Mio. t CO2 (aus der Stilllegung von 2 GW alter Braunkohlekraftwerke abgeleitet) empfohlen, dieses Ziel wird definitiv nicht erfüllt, vom stetigen Emissionsminderungspfad ganz zu schweigen, den auch das KSG vorgibt.

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