Ulrich Bärtels

Verwaltungsleiter (bis Oktober 2020)

Ulrich  Bärtels

Ulrich Bärtels war als Verwaltungsleiter bei Agora Energiewende tätig und verantwortete die Bereiche Personal, Finanzen, Fördermittelmanagement, Vertragswesen, IT und Office Management.

Vor seinem Einstieg bei Agora war Ulrich Bärtels mehr als 12 Jahre (2007 bis 2020) bei Oxfam Deutschland als Verwaltungsleiter und Leiter Personal & Organisation tätig. Im Laufe seiner Tätigkeit bei Oxfam gestaltete er das Wachstum der Hilfs- und Entwicklungsorganisation erfolgreich mit, setzte wichtige Impulse für ein effizientes Management, entwickelte die Verwaltung entsprechend den Anforderungen der Geschäftsbereiche weiter und vertrat Oxfam Deutschland in den Arbeitsgruppen der Personal- und Finanzdirektoren des internationalen Oxfam Verbunds. Von 2002 bis 2007 war er im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit als Managementberater eines privaten Krankenhauses im Jemen und als Consultant für öffentliche Gesundheitsprojekte in Zentral-, Südost-Asien und Ost-Afrika bei der GFA Consulting Group tätig. Seinen beruflichen Werdegang startet er als Geschäftsbereichsleiter Verwaltung im deutschen Krankenhauswesen (1999 bis 2002).

Ulrich Bärtels hat Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Lüneburg studiert. Zudem erwarb er einen Master of Sciences in Community Health and Health Management in Developing Countries an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

The international community – and the #EuropeanUnion in particular – could help #China by engaging it in a coalition of the willing for #climate action, argues @AgoraEW's Kevin Tu. bit.ly/2V26yRE

1/ Heute Vormittag gab es von @AgoraEW und @agoraverkehr zur Studie #klimaneutral2050 einen interessanten Deep Dive zum Stromsektor. Ein paar Beobachtungen: agora-energiewende.de/veranstaltunge…

@WPSchill Gerne: Das Szenario geht davon aus, dass das Ausland aufgrund nationaler/EU-weiter Ziele ebenfalls Klimaneutralität 2050 anstrebt. Import- und Export erfolgt über ausgebaute Grenzkuppelleitungen. Bereits in den 20ern wird Deutschland vom Nettostromexporteur zum -importeur.

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