Dr. Fabian Joas

Projektleiter EU Strommarkt | Industriepolitik und Energiewende

Fabian Joas ist bei Agora Energiewende für Themen zum EU-Strommarktdesign verantwortlich. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie in einem liberalisierten Strommarkt mit hohen Anteilen fluktuierender Erneuerbarer Energien die Versorgungssicherheit mit Strom gewährleistet werden kann. Sein regionaler Fokus liegt auf Polen und weiteren osteuropäischen Ländern.

Vor seiner Arbeit bei Agora Energiewende war Fabian Joas mehrere Jahre lang als Experte der GIZ für Strommarktdesign im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) tätig. Im Rahmen dessen befasste er sich unter anderem mit der grenzüberschreitenden Ausschreibung für Strom aus Erneuerbaren Energien. Zudem war er für die polnisch-deutschen Beziehungen im Bereich Strom zuständig. Von 2010 bis 2014 arbeitete Fabian Joas als Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), wo er seine Promotionsarbeit verfasste. Von 2012 bis 2015 war er Fellow am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Seine Forschung befasste sich mit dem effizienten Design von Politikinstrumenten rund um die Energiewende.

Fabian Joas hat Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in München, Birmingham und St. Andrews studiert. Seinen Berufseinstieg fand er bei der Unternehmensberatung Arthur D. Little, wo er in den Bereichen Energy & Utilities und Public Sector tätig war.

German power market developments June 2020 vs. June 2019: More electricity from natural gas while coal-fired generation is massively reduced. Electricity demand continues to be weak and also renewables lose compared to June 2019. pic.twitter.com/nBCHDHiU2Z

Strommarkt-Vergleich Juni 2020/Juni 2019: Deutlich mehr Strom aus Erdgas, Kohleverstromung lässt hingegen massiv nach. Stromverbrauch weiter gering und auch EE verlieren im Vergleich zum Vorjahresmonat. pic.twitter.com/EwlRsuZyBQ

German power generation in June 2020: Renewables (especially PV) have a hard time beating the exceptionally hot June 2019. However, due to the continued weaker electricity demand, the share remains at 46%. Most powerful force is natural gas, lignite only ranks 3rd. pic.twitter.com/WOo46yt3y5

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