Rainer Baake

Direktor (bis Januar 2014)

Rainer  Baake

    Der gelernte Diplom-Volkswirt Baake war im Landkreis Marburg-Biedenkopf stellvertretender Landrat. 1991 berief ihn Joschka Fischer zum Staatssekretär im Hessischen Umweltministerium. Von 1998 bis 2005 war Baake beamteter Staatssekretär im Bundesumweltministerium unter Jürgen Trittin. In dieser Zeit hatte er die Verantwortung für die umweltpolitischen Großbaustellen der damaligen Bundesregierung: Atomausstieg, Erneuerbare-Energien-Gesetz, Emissionshandel und Kyoto-Protokoll. Von 2006 bis 2012 war Baake Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe und beschäftigte sich dort schwerpunktmäßig mit Klima- und Energiefragen.

    Im April 2012 wurde Baake zum Geschäftsführer der Smart Energy for Europe Platform GmbH (SEFEP) und zum Direktor der „Agora Energiewende“ berufen.

    In dieser Funktion baute er Agora Energiewende auf bis er Anfang 2014 vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung zum Staatsekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berufen wurden.

    German power market developments June 2020 vs. June 2019: More electricity from natural gas while coal-fired generation is massively reduced. Electricity demand continues to be weak and also renewables lose compared to June 2019. pic.twitter.com/nBCHDHiU2Z

    Strommarkt-Vergleich Juni 2020/Juni 2019: Deutlich mehr Strom aus Erdgas, Kohleverstromung lässt hingegen massiv nach. Stromverbrauch weiter gering und auch EE verlieren im Vergleich zum Vorjahresmonat. pic.twitter.com/EwlRsuZyBQ

    German power generation in June 2020: Renewables (especially PV) have a hard time beating the exceptionally hot June 2019. However, due to the continued weaker electricity demand, the share remains at 46%. Most powerful force is natural gas, lignite only ranks 3rd. pic.twitter.com/WOo46yt3y5

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