Glossar

Redispatch

Redispatch bezeichnet den Eingriff in den marktbasierten Fahrplan der Erzeugungseinheiten zur Verlagerung der Kraftwerkseinspeisungen, um Leitungsüberlastungen vorzubeugen (präventiver Redispatch) oder zu beheben (kurativer Redispatch).

Regelenergie

Die Regelenergie bezeichnet die Energie, die zum Ausgleich von Leistungsungleichgewichten in einer Regelzone dient.

Repowering

Der Begriff Repowering bezeichnet das Ersetzen von Energieanlagen durch modernere, effizientere Anlagen und wird im Regelfall im Rahmen der Windenergie verwendet.

Residuallast

Der Begriff Residuallast bezeichnet die in einem Elektrizitätsnetz nachgefragte Leistung abzüglich eines Anteils fluktuierender Einspeisung von nicht steuerbaren Kraftwerken wie zum Beispiel. der Windkraft. Sie stellt also die Restnachfrage dar, (...)

Rotierende Massen

Rotierende Massen stabilisieren das Stromversorgungssystem und dienen der Frequenzhaltung im Stromnetz. Durch die Schwungmasse der Generatoren in konventionellen Kraftwerken werden Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch im Milisekundenbereich (...)

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