Glossar

Einspeisevergütung

Die Einspeisevergütung wird für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in das Stromnetz gezahlt und dient der Förderung dieser Stromerzeugungstechnologien. Die Höhe der Einspeisevergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) (...)

Einspeiseverpflichtung

Die Einspeiseverpflichtung bezeichnet die gesetzlich regulierte Abnahme von Erneuerbarer Energie durch den Netzversorger.

Einspeisevorrang

Der Einspeisevorrang bezeichnet den durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgeschriebenen Einspeisevorrang von erneuerbaren Energien.

Emissionshandel

Der Emissionshandel ist ein System marktwirtschaftlicher Regulierung von Emissionen durch handelbare Emissionsrechte-Zertifikate. In Europa werden so die CO2-Emissionen von Kraftwerken und großen Industrieunternehmen reguliert. Dabei wird eine (...)

Energieproduktivität

Die Energieproduktivität ist eine Maßzahl für die Energieeffizienz einer Volkswirtschaft. Sie errechnet sich aus dem Bruttoinlandsprodukt dividiert durch den Primärenergieverbrauch.

Energy-only-Markt

Der Energy-only-Markt bezeichnet die Art Energiemarkt, der Kraftwerksbetreibern ausschließlich die bereitgestellte Energiemenge (Stromproduktion) vergütet. Die Vorhaltung von Erzeugungskapazitäten wird dabei nicht entlohnt.

Erneuerbare-Energien-Gesetz

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG) ist am 1. April 2000 in Kraft getreten und hat das frühere Stromeinspeisegesetz ersetzt. Es soll den Ausbau von Energieversorgungsanlagen vorantreiben, die aus (...)

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