Politikinstrumente zur Förderung von erneuerbarem Wasserstoff

Politikinstrumente für die Anwendungen, die wirklich erneuerbaren Wasserstoff benötigen, um klimaneutral zu werden.

  • Laufzeit: 12/2020 - 07/2021

Alle relevanten Szenarien zur Klimaneutralität sehen langfristig einen Bedarf an erneuerbarem Wasserstoff. Die Studie "Klimaneutrales Deutschland 2045" zeigt, dass angesichts des ambitionierteren Klimaziels für 2030 bereits bis zum Ende dieser Dekade signifikante Mengen an grünem Wasserstoff benötigt werden. Demzufolge braucht Deutschland etwa 60 Terawattstunden an CO₂-freiem Wasserstoff bis 2030, um damit teilweise Kraftwerke und KWK-Anlagen zu betreiben, und teilweise um industrielle Grundstoffe herzustellen.

Allerdings ist erneuerbarer Wasserstoff heute aus Kostensicht noch nicht wettbewerbsfähig. Für einen erfolgreichen Markthochlauf bedarf es daher Politikinstrumenten, welche die Kostenlücke zwischen erneuerbarem Wasserstofff und den fossilen Alternativen überbrücken und diese am Ende verschwinden lassen.

Mit Hilfe dieser Analyse möchten wir Bausteine einer Regulierungsarchitektur identifizieren, die den Aufbau einer auf erneuerbaren Energien basierenden Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und der EU unterstützen. Damit möchten wir einen zügigen, verlässlichen und effizienten Wasserstoff-Markthochlauf fördern, der zum Ziel der Klimaneutralität beiträgt.

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