Glossary

Hier finden Sie Erläuterungen zu einer Reihe nicht ganz so geläufiger Begriffe.

Backup-Kapazität

(Versorgungssicherheit)

:
Die Backup-Kapazität ist die Leistung, die bei einem Ausfall einer oder mehrerer Netzkomponenten die Versorgung des Netzes bis zur Wiederherstellung der ausgefallenen Netzkomponente(n) gewährleistet.

Die Backup-Kapazität ist die Leistung, die bei einem Ausfall einer oder mehrerer Netzkomponenten die Versorgung des Netzes bis zur Wiederherstellung der ausgefallenen Netzkomponente(n) gewährleistet.

Die Backup-Kapazität ist die Leistung, die bei einem Ausfall einer oder mehrerer Netzkomponenten die Versorgung des Netzes bis zur Wiederherstellung der ausgefallenen Netzkomponente(n) gewährleistet.

Bilanzkreis

(Bilanzkreismanager, Bilanzkreisverantwortlicher)

:
Der Bilanzkreis ist eine Zusammenfassung von Einspeise- und Entnahmestellen bei einem Bilanzkreisverantwortlichen in einer Netzzone. (…)

Der Bilanzkreis ist eine Zusammenfassung von Einspeise- und Entnahmestellen bei einem Bilanzkreisverantwortlichen in einer Netzzone, die durch den Bilanzkreismanager beschlossen wird und dem Zweck dient, Transaktionen für Händler und Lieferanten zu ermöglichen.

Der Bilanzkreis ist eine Zusammenfassung von Einspeise- und Entnahmestellen bei einem Bilanzkreisverantwortlichen in einer Netzzone, die durch den Bilanzkreismanager beschlossen wird und dem Zweck dient, Transaktionen für Händler und Lieferanten zu ermöglichen.

Blockheizkraftwerk

(BHKW)

:
Blockheizkraftwerke (Kurzform: BHKW) sind kompakte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die der kombinierten Strom-/Wärme-Erzeugung dienen. (…)

Blockheizkraftwerke (Kurzform: BHKW) sind kompakte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die der kombinierten Strom-/Wärme-Erzeugung dienen. BHKWs werden mit fossilen Brennstoffen (Öl oder Gas) oder mit erneuerbaren Treibstoffen (Biogas, Biodiesel) betrieben. Die bei der Stromproduktion erzeugte (Ab-)Wärme wird zum Beispiel zur Gebäudeheizung genutzt. Durch die doppelte Energieausnutzung (Strom und Wärme) erhöht sich der Wirkungsgrad (das heißt die Brennstoffausnutzung) der Anlage auf circa 85 Prozent.

Blockheizkraftwerke (Kurzform: BHKW) sind kompakte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die der kombinierten Strom-/Wärme-Erzeugung dienen. BHKWs werden mit fossilen Brennstoffen (Öl oder Gas) oder mit erneuerbaren Treibstoffen (Biogas, Biodiesel) betrieben. Die bei der Stromproduktion erzeugte (Ab-)Wärme wird zum Beispiel zur Gebäudeheizung genutzt. Durch die doppelte Energieausnutzung (Strom und Wärme) erhöht sich der Wirkungsgrad (das heißt die Brennstoffausnutzung) der Anlage auf circa 85 Prozent.

Bruttostromverbrauch

(Gesamtstromverbrauch, Netzbelastung)

:
Der Bruttostromverbrauch bezeichnet die in einer Volkswirtschaft erzeugte oder eingeführte Gesamtstrommenge abzüglich der ausgeführten Energiemenge. (…)

Der Bruttostromverbrauch bezeichnet die in einer Volkswirtschaft erzeugte oder eingeführte Gesamtstrommenge abzüglich der ausgeführten Energiemenge. Hierbei werden alle Stromerzeugungsquellen berücksichtigt. Im Vergleich zum Nettostromverbrauch sind hier auch der Eigenverbrauch der Stromerzeugungsanlagen, der Pumpstromverbrauch sowie Leistungsverluste enthalten.

Der Bruttostromverbrauch bezeichnet die in einer Volkswirtschaft erzeugte oder eingeführte Gesamtstrommenge abzüglich der ausgeführten Energiemenge. Hierbei werden alle Stromerzeugungsquellen berücksichtigt. Im Vergleich zum Nettostromverbrauch sind hier auch der Eigenverbrauch der Stromerzeugungsanlagen, der Pumpstromverbrauch sowie Leistungsverluste enthalten.

Bundesbedarfsplan
:
Der Bundesbedarfsplan basiert auf dem von der Bundesnetzagentur erstellten Netzentwicklungsplan. (…)

Der Bundesbedarfsplan wird alle drei Jahre vom Bundesgesetzgeber beschlossen. Er basiert auf dem von der Bundesnetzagentur erstellten Netzentwicklungsplan einschließlich eines Umweltberichts und beinhaltet vor allem eine Liste künftiger Höchstspannungsleitungen.

Der Bundesbedarfsplan wird alle drei Jahre vom Bundesgesetzgeber beschlossen. Er basiert auf dem von der Bundesnetzagentur erstellten Netzentwicklungsplan einschließlich eines Umweltberichts und beinhaltet vor allem eine Liste künftiger Höchstspannungsleitungen.

Bundesnetzplan
:
Der Bundesnetzplan enthält die Raumordnung konkreter Leistungsvorhaben. (…)

Der Bundesnetzplan wird von der Bundesnetzagentur auf der Basis einer Bundesfachplanung erstellt und enthält die Raumordnung konkreter Leistungsvorhaben.

Der Bundesnetzplan wird von der Bundesnetzagentur auf der Basis einer Bundesfachplanung erstellt und enthält die Raumordnung konkreter Leistungsvorhaben.

CO2-Zertifikat

(Emissionsrechte)

:
CO2-Zertifikate bedeuten im Rahmen eines Emissionshandels die Berechtigung zum Ausstoß einer bestimmten Menge an Kohlenstoffdioxid. (…)

CO2-Zertifikate bedeuten im Rahmen eines Emissionshandels die Berechtigung zum Ausstoß einer bestimmten Menge an Kohlenstoffdioxid oder eines anderen Treibhausgases mit äqivalentem Erderwärmungspotenzial (CO2-Äquivalent) in die Atmosphäre.

CO2-Zertifikate bedeuten im Rahmen eines Emissionshandels die Berechtigung zum Ausstoß einer bestimmten Menge an Kohlenstoffdioxid oder eines anderen Treibhausgases mit äqivalentem Erderwärmungspotenzial (CO2-Äquivalent) in die Atmosphäre.

Contracting

(Kontrahierung)

:
Contracting bezeichnet in der Praxis eine vertraglich vereinbarte energiebezogene Dienstleistungen für Liegenschaften. (…)

Contracting bezeichnet in der Praxis energiebezogene Dienstleistungen für Liegenschaften wie beispielsweise die Versorgung mit Verbrauchsmedien wie Wärme, Elektrizität, Kälte und Licht und ist eine vertraglich vereinbarte Dienstleistung zwischen dem Eigentümer und einem Energiedienstleister (Contractor). Der Contractor führt Maßnahmen zur Energieeinsparung durch beziehungsweise gewährleistet die Lieferung der Verbrauchsmedien. Seine Aufwendungen refinanziert der Contractor durch eine Beteiligung an den eingesparten Energiekosten (Energiespar-Contracting) oder durch ein Entgelt für die gelieferten Medien wie Wärme, Kälte oder Strom (Energieliefer-Contracting).

Contracting bezeichnet in der Praxis energiebezogene Dienstleistungen für Liegenschaften wie beispielsweise die Versorgung mit Verbrauchsmedien wie Wärme, Elektrizität, Kälte und Licht und ist eine vertraglich vereinbarte Dienstleistung zwischen dem Eigentümer und einem Energiedienstleister (Contractor). Der Contractor führt Maßnahmen zur Energieeinsparung durch beziehungsweise gewährleistet die Lieferung der Verbrauchsmedien. Seine Aufwendungen refinanziert der Contractor durch eine Beteiligung an den eingesparten Energiekosten (Energiespar-Contracting) oder durch ein Entgelt für die gelieferten Medien wie Wärme, Kälte oder Strom (Energieliefer-Contracting).

Dargebot
:
Das Dargebot bezeichnet die zur Verfügung stehende Menge an Ressourcen. (…)

Das Dargebot bezeichnet die zur Verfügung stehende Menge an Ressourcen. Dies betrifft neben fossilen Energieträgern auch regenerative Energieträger wie Sonne und Wind.

Das Dargebot bezeichnet die zur Verfügung stehende Menge an Ressourcen. Dies betrifft neben fossilen Energieträgern auch regenerative Energieträger wie Sonne und Wind.

Einspeisevergütung

(EEG-Vergütung)

:
Die Einspeisevergütung wird für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in das Stromnetz gezahlt und dient der Förderung dieser Stromerzeugungstechnologien. (..)

Die Einspeisevergütung wird für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in das Stromnetz gezahlt und dient der Förderung dieser Stromerzeugungstechnologien. Die Höhe der Einspeisevergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben.

Die Einspeisevergütung wird für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in das Stromnetz gezahlt und dient der Förderung dieser Stromerzeugungstechnologien. Die Höhe der Einspeisevergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben.

Einspeiseverpflichtung
:
Die Einspeiseverpflichtung bezeichnet die gesetzlich regulierte Abnahme von Erneuerbarer Energie durch den Netzversorger.

Die Einspeiseverpflichtung bezeichnet die gesetzlich regulierte Abnahme von Erneuerbarer Energie durch den Netzversorger.

Die Einspeiseverpflichtung bezeichnet die gesetzlich regulierte Abnahme von Erneuerbarer Energie durch den Netzversorger.

Einspeisevorrang

(Einspeisepriorität)

:
Der Einspeisevorrang bezeichnet den durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgeschriebenen Einspeisevorrang von erneuerbaren Energien.

Der Einspeisevorrang bezeichnet den durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgeschriebenen Einspeisevorrang von erneuerbaren Energien.

Der Einspeisevorrang bezeichnet den durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgeschriebenen Einspeisevorrang von erneuerbaren Energien.

Emissionshandel

(Abgashandel, Ausstoßhandel)

:
Der Emissionshandel ist ein System marktwirtschaftlicher Regulierung von Emissionen durch handelbare Emissionsrechte-Zertifikate.

Der Emissionshandel ist ein System marktwirtschaftlicher Regulierung von Emissionen durch handelbare Emissionsrechte-Zertifikate. In Europa werden so die CO2-Emissionen von Kraftwerken und großen Industrieunternehmen reguliert. Dabei wird eine insgesamt tolerierbare Menge an Emissionen festgelegt und in Form von Zertifikaten ausgegeben. Die Unternehmen erhalten durch Zertifikate die Berechtigung, CO2 auszustoßen. Hat ein Unternehmen einen höheren CO2-Ausstoß als es Zertifikate besitzt, kann es seine Emissionen beispielsweise durch neue Technologien reduzieren oder zusätzliche Verschmutzungsrechte an der Börse von anderen Unternehmen erwerben. So entsteht ein Marktpreis für CO2.

Der Emissionshandel ist ein System marktwirtschaftlicher Regulierung von Emissionen durch handelbare Emissionsrechte-Zertifikate. In Europa werden so die CO2-Emissionen von Kraftwerken und großen Industrieunternehmen reguliert. Dabei wird eine insgesamt tolerierbare Menge an Emissionen festgelegt und in Form von Zertifikaten ausgegeben. Die Unternehmen erhalten durch Zertifikate die Berechtigung, CO2 auszustoßen. Hat ein Unternehmen einen höheren CO2-Ausstoß als es Zertifikate besitzt, kann es seine Emissionen beispielsweise durch neue Technologien reduzieren oder zusätzliche Verschmutzungsrechte an der Börse von anderen Unternehmen erwerben. So entsteht ein Marktpreis für CO2.

Energieproduktivität
:
Die Energieproduktivität ist eine Maßzahl für die Energieeffizienz einer Volkswirtschaft. (…)

Die Energieproduktivität ist eine Maßzahl für die Energieeffizienz einer Volkswirtschaft. Sie errechnet sich aus dem Bruttoinlandsprodukt dividiert durch den Primärenergieverbrauch.

Die Energieproduktivität ist eine Maßzahl für die Energieeffizienz einer Volkswirtschaft. Sie errechnet sich aus dem Bruttoinlandsprodukt dividiert durch den Primärenergieverbrauch.

Energy-only-Markt
:
Der Energy-only-Markt bezeichnet die Art Energiemarkt, der Kraftwerksbetreibern ausschließlich die bereitgestellte Energiemenge (Stromproduktion) vergütet. (…)

Der Energy-only-Markt bezeichnet die Art Energiemarkt, der Kraftwerksbetreibern ausschließlich die bereitgestellte Energiemenge (Stromproduktion) vergütet. Die Vorhaltung von Erzeugungskapazitäten wird dabei nicht entlohnt.

Der Energy-only-Markt bezeichnet die Art Energiemarkt, der Kraftwerksbetreibern ausschließlich die bereitgestellte Energiemenge (Stromproduktion) vergütet. Die Vorhaltung von Erzeugungskapazitäten wird dabei nicht entlohnt.

Erneuerbare-Energien-Gesetz

(EEG)

:
Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien soll den Ausbau von Energieversorgungsanlagen vorantreiben, die aus regenerativen Quellen gespeist werden. (…)

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG) ist am 1. April 2000 in Kraft getreten und hat das frühere Stromeinspeisegesetz ersetzt. Es soll den Ausbau von Energieversorgungsanlagen vorantreiben, die aus regenerativen Quellen gespeist werden. Geregelt sind in diesem Gesetz die Abnahme und Vergütungen von Strom aus erneuerbaren Energieträgern. So werden die Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, regenerativ erzeugten Strom zu Festpreisen abzunehmen und in das Stromnetz einzuspeisen.

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG) ist am 1. April 2000 in Kraft getreten und hat das frühere Stromeinspeisegesetz ersetzt. Es soll den Ausbau von Energieversorgungsanlagen vorantreiben, die aus regenerativen Quellen gespeist werden. Geregelt sind in diesem Gesetz die Abnahme und Vergütungen von Strom aus erneuerbaren Energieträgern. So werden die Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, regenerativ erzeugten Strom zu Festpreisen abzunehmen und in das Stromnetz einzuspeisen.

Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk

(Gas- und Dampf-Kombikraftwerk, GuD-Kraftwerk)

:
Ein Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD-Kraftwerk) ist ein großes Kraftwerk, das je mindestens eine Gasturbine und eine Dampfturbine enthält. (…)

Ein Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD-Kraftwerk) ist ein großes Kraftwerk, das je mindestens eine Gasturbine und eine Dampfturbine enthält. In der Regel wird die Gasturbine mit Erdgas befeuert und das noch heiße Abgas dient über einen Abhitzekessel zum Betrieb einer nachgeschalteten Dampfturbine. Idealerweise erfolgt die Dampferzeugung in mehreren Druckstufen. Unter Umständen wird der Dampfkessel noch zusätzlich befeuert.

Ein Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD-Kraftwerk) ist ein großes Kraftwerk, das je mindestens eine Gasturbine und eine Dampfturbine enthält. In der Regel wird die Gasturbine mit Erdgas befeuert und das noch heiße Abgas dient über einen Abhitzekessel zum Betrieb einer nachgeschalteten Dampfturbine. Idealerweise erfolgt die Dampferzeugung in mehreren Druckstufen. Unter Umständen wird der Dampfkessel noch zusätzlich befeuert.

Gasturbine

(Gasströmungsmaschine, Expander)

:
Eine Gasturbine ist eine Turbine, die von einem heißen Gas angetrieben wird. (…)

Eine Gasturbine ist eine Turbine, die von einem heißen Gas angetrieben wird. Es handelt sich in aller Regel um Verbrennungsgase, die zum Beispiel bei der Verbrennung eines Gemischs von Erdgas und Luft entstehen. Eine Gasturbine dient als Wärmekraftmaschine, das heißt sie wandelt Wärme (teilweise) in mechanische Energie um.

Eine Gasturbine ist eine Turbine, die von einem heißen Gas angetrieben wird. Es handelt sich in aller Regel um Verbrennungsgase, die zum Beispiel bei der Verbrennung eines Gemischs von Erdgas und Luft entstehen. Eine Gasturbine dient als Wärmekraftmaschine, das heißt sie wandelt Wärme (teilweise) in mechanische Energie um.

Grundlast
:
Der Grundbedarf an Strom im Tagesverlauf in einem bestimmten Gebiet wird als Grundlast bezeichnet. (…)

Der Strombedarf aller Verbraucher eines bestimmten Gebiets in einem Zeitraum kann in einem Diagramm als sogenannte Lastkurve abgebildet werden. Der Grundbedarf an Strom im Tagesverlauf wird als Grundlast bezeichnet (im Unterschied zu Mittellast und Spitzenlast). Er besteht unabhängig von allen Lastschwankungen.

Die Grundlast wurde bislang von Kraftwerken gedeckt, die nahezu rund um die Uhr arbeiteten. Dazu gehören in Deutschland vor allem Atomkraftwerke und Braunkohlekraftwerke.

Der Strombedarf aller Verbraucher eines bestimmten Gebiets in einem Zeitraum kann in einem Diagramm als sogenannte Lastkurve abgebildet werden. Der Grundbedarf an Strom im Tagesverlauf wird als Grundlast bezeichnet (im Unterschied zu Mittellast und Spitzenlast). Er besteht unabhängig von allen Lastschwankungen.

Die Grundlast wurde bislang von Kraftwerken gedeckt, die nahezu rund um die Uhr arbeiteten. Dazu gehören in Deutschland vor allem Atomkraftwerke und Braunkohlekraftwerke.

Hochspannungs-Gleichstromübertragung

(Überlandleitungen, Hochspannungsleitungen)

:
Die Hochspannungs-Gleichstromübertragung bezeichnet die Übertragung hoher elektrischer Leistung bei hoher elektrischer Spannung, ohne die Richtung von Spannung und Strom zu wechseln.

Die Hochspannungs-Gleichstromübertragung bezeichnet die Übertragung hoher elektrischer Leistung bei hoher elektrischer Spannung, ohne die Richtung von Spannung und Strom zu wechseln.

Die Hochspannungs-Gleichstromübertragung bezeichnet die Übertragung hoher elektrischer Leistung bei hoher elektrischer Spannung, ohne die Richtung von Spannung und Strom zu wechseln.

Höchstlast

(Maximallast)

:
Höchstlast ist die maximale Last, die innerhalb eines definierten Zeitraums auftritt und zu deren Deckung das Netz in der Lage sein muss.

Höchstlast ist die maximale Last, die innerhalb eines definierten Zeitraums auftritt und zu deren Deckung das Netz in der Lage sein muss.

Höchstlast ist die maximale Last, die innerhalb eines definierten Zeitraums auftritt und zu deren Deckung das Netz in der Lage sein muss.

Jahreshöchstlast
:
Die Jahreshöchstlast ist der innerhalb eines Jahres in einem Netz auftretende maximale Bedarf an elektrischer Leistung.

Die Jahreshöchstlast ist der innerhalb eines Jahres in einem Netz auftretende maximale Bedarf an elektrischer Leistung.

Die Jahreshöchstlast ist der innerhalb eines Jahres in einem Netz auftretende maximale Bedarf an elektrischer Leistung.

Kapazitätsmarkt

(Kapazitätsprämie)

:
Ein Kapazitätsmarkt bezeichnet die Art Energiemarkt, die Kraftwerksbetreibern sowohl die bereitgestellte Energiemenge (Stromproduktion) als auch die Vorhaltung von Erzeugungskapazitäten vergütet.

Ein Kapazitätsmarkt bezeichnet die Art Energiemarkt, die Kraftwerksbetreibern sowohl die bereitgestellte Energiemenge (Stromproduktion) als auch die Vorhaltung von Erzeugungskapazitäten vergütet.

Ein Kapazitätsmarkt bezeichnet die Art Energiemarkt, die Kraftwerksbetreibern sowohl die bereitgestellte Energiemenge (Stromproduktion) als auch die Vorhaltung von Erzeugungskapazitäten vergütet.

Kraft-Wärme-Kopplung

(KWK)

:
Die Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeitige Erzeugung von mechanischer und nutzbarer thermischer Energie (Wärme). (…)

Die Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeitige Erzeugung von mechanischer und nutzbarer thermischer Energie (Wärme), wobei die mechanische Energie meist weiter in elektrische Energie umgewandelt wird. Die technische Basis hierfür ist meist eine Wärmekraftmaschine, deren Abwärme einer Nutzung zugeführt wird.

Die Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeitige Erzeugung von mechanischer und nutzbarer thermischer Energie (Wärme), wobei die mechanische Energie meist weiter in elektrische Energie umgewandelt wird. Die technische Basis hierfür ist meist eine Wärmekraftmaschine, deren Abwärme einer Nutzung zugeführt wird.

Lastmanagement

(Lastverlagerung, Laststabilität)

:
Das Lastmanagement ist die gezielte und aktive Steuerung des Energieverbrauchs zur Netzstabilisierung oder Ausnutzung von Strompreisschwankungen. (...)

Das Lastmanagement ist die gezielte und aktive Steuerung des Energieverbrauchs zur Netzstabilisierung oder Ausnutzung von Strompreisschwankungen. Um die Energienachfrage an die Erzeugung anzupassen, können Stromkunden einzelne Stromverbraucher zu- oder abschalten.

Das Lastmanagement ist die gezielte und aktive Steuerung des Energieverbrauchs zur Netzstabilisierung oder Ausnutzung von Strompreisschwankungen. Um die Energienachfrage an die Erzeugung anzupassen, können Stromkunden einzelne Stromverbraucher zu- oder abschalten.

Laufwasserkraftwerk

(LWKW, Laufkraftwerk, Flusskraftwerk)

:
Laufwasserkraftwerke dienen der Stromerzeugung und werden durch den natürlichen Wasserzulauf eines Flusses betrieben. (…)

Laufwasserkraftwerke dienen der Stromerzeugung und werden durch den natürlichen Wasserzulauf eines Flusses betrieben. Ein Wehr oder eine Staumauer staut das Wasser auf, das dann an der Sperrmauer durch Turbinen geleitet wird und so über Generatoren Strom erzeugt. Die Wasserführung der meisten größeren Flüsse unterliegt geringen Schwankungen, so dass ein solches Kraftwerk zur Grundlast-Stromerzeugung (24 Stunden am Tag gleich bleibende Leistung) eingesetzt werden kann. Daher werden solche Kraftwerke manchmal auch als Grundleistungskraftwerke bezeichnet. (siehe auch Grundlast)

Laufwasserkraftwerke dienen der Stromerzeugung und werden durch den natürlichen Wasserzulauf eines Flusses betrieben. Ein Wehr oder eine Staumauer staut das Wasser auf, das dann an der Sperrmauer durch Turbinen geleitet wird und so über Generatoren Strom erzeugt. Die Wasserführung der meisten größeren Flüsse unterliegt geringen Schwankungen, so dass ein solches Kraftwerk zur Grundlast-Stromerzeugung (24 Stunden am Tag gleich bleibende Leistung) eingesetzt werden kann. Daher werden solche Kraftwerke manchmal auch als Grundleistungskraftwerke bezeichnet. (siehe auch Grundlast)

Marktprämie

(Direktvermarktung)

:
Die Marktprämie wird an Betreiber von Anlagen zur Produktion von Strom aus Erneuerbaren Energien gezahlt, die aus dem bisherigen EEG-Vergütungsmodell in die Direktvermarktung ihres Stroms an der Strombörse wechseln. (…)

Die Marktprämie bezeichnet ein Instrument, mit dem das Bundesumweltministerium die Marktintegration der Erneuerbaren Energien seit dem 1. Januar 2012 fördert. Sie wird an Betreiber von Anlagen zur Produktion von Strom aus Erneuerbaren Energien gezahlt, die aus dem bisherigen EEG-Vergütungsmodell in die Direktvermarktung ihres Stroms an der Strombörse wechseln.

Die Marktprämie bezeichnet ein Instrument, mit dem das Bundesumweltministerium die Marktintegration der Erneuerbaren Energien seit dem 1. Januar 2012 fördert. Sie wird an Betreiber von Anlagen zur Produktion von Strom aus Erneuerbaren Energien gezahlt, die aus dem bisherigen EEG-Vergütungsmodell in die Direktvermarktung ihres Stroms an der Strombörse wechseln.

Merit-Order-Prinzip

(Merit-Order, Merit-Order-Effekt, Grenzkosten)

:
Merit-Order bezeichnet die Einsatzreihenfolge der Kraftwerke. (…)

Merit-Order bezeichnet die Einsatzreihenfolge der Kraftwerke. Diese wird durch die variablen Kosten der Stromerzeugung bestimmt.

Merit-Order bezeichnet die Einsatzreihenfolge der Kraftwerke. Diese wird durch die variablen Kosten der Stromerzeugung bestimmt.

Missing-Money-Problem
:
Das Missing-Money-Problem entsteht, wenn Spitzenlastkraftwerke nur an wenigen Zeitpunkten zum Einsatz kommen und demzufolge hohe Preise notwendig werden, um die Fixkosten zu decken. (…)

Das Missing-Money-Problem entsteht, wenn Spitzenlastkraftwerke nur an wenigen Zeitpunkten zum Einsatz kommen und demzufolge hohe Preise notwendig werden, um die Fixkosten zu decken. Wird dies durch Preisobergrenzen verhindert, besteht die Gefahr der Minderung von Anreizen, in effiziente Kraftwerksparks zu investieren, so dass die Versorgungssicherheit gefährdet wird.

Das Missing-Money-Problem entsteht, wenn Spitzenlastkraftwerke nur an wenigen Zeitpunkten zum Einsatz kommen und demzufolge hohe Preise notwendig werden, um die Fixkosten zu decken. Wird dies durch Preisobergrenzen verhindert, besteht die Gefahr der Minderung von Anreizen, in effiziente Kraftwerksparks zu investieren, so dass die Versorgungssicherheit gefährdet wird.

Netzentgeltverordnung

(NEV, StromNEV, Stromnetzentgeltverordnung)

:
Die Netzentgeltverordnung regelt die Festlegung der Methode zur Bestimmung der Entgelte für den Zugang zu den Elektrizitätsübertragungs- und Elektrizitätsverteilernetzen (Netzentgelte) einschließlich der Ermittlung der Entgelte für dezentrale Einspe

Die Netzentgeltverordnung regelt die Festlegung der Methode zur Bestimmung der Entgelte für den Zugang zu den Elektrizitätsübertragungs- und Elektrizitätsverteilernetzen (Netzentgelte) einschließlich der Ermittlung der Entgelte für dezentrale Einspeisungen.

Die Netzentgeltverordnung regelt die Festlegung der Methode zur Bestimmung der Entgelte für den Zugang zu den Elektrizitätsübertragungs- und Elektrizitätsverteilernetzen (Netzentgelte) einschließlich der Ermittlung der Entgelte für dezentrale Einspeisungen.

Netzentwicklungsplan

(Netzausbauplan)

:
Der Netzentwicklungsplan enthält alle wirksamen Maßnahmen zur bedarfsgerechten Optimierung, Verstärkung und zum Ausbau der Netze, die in den nächsten zehn Jahren für einen sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb erforderlich sind. (…)

Der Netzentwicklungsplan enthält alle wirksamen Maßnahmen zur bedarfsgerechten Optimierung, Verstärkung und zum Ausbau der Netze, die in den nächsten zehn Jahren für einen sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb erforderlich sind. Er wird auf der Basis einer Marktsimulation erstellt, die das europäische Ausland, die Engtransite sowie das Erzeugungs- und Verbrauchsgeschehen in Deutschland berücksichtigt.

Der Netzentwicklungsplan enthält alle wirksamen Maßnahmen zur bedarfsgerechten Optimierung, Verstärkung und zum Ausbau der Netze, die in den nächsten zehn Jahren für einen sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb erforderlich sind. Er wird auf der Basis einer Marktsimulation erstellt, die das europäische Ausland, die Engtransite sowie das Erzeugungs- und Verbrauchsgeschehen in Deutschland berücksichtigt.

Netzzugangsverordnung

(NZV, StromNZV, Stromnetzzugangsverordnung)

:
Die Netzzugangsverordnung regelt, in welcher Weise ein besonderer Netzzugang einschließlich der Zusammenschaltung zu ermöglichen ist.

Die Netzzugangsverordnung regelt, in welcher Weise ein besonderer Netzzugang einschließlich der Zusammenschaltung zu ermöglichen ist.

Die Netzzugangsverordnung regelt, in welcher Weise ein besonderer Netzzugang einschließlich der Zusammenschaltung zu ermöglichen ist.

Phasenschieber
:
Der Phasenschieberbetrieb bezeichnet eine Betriebsart eines Synchrongenerators, bei der ausschließlich Blindleistung aus dem Netz bezogen oder in das Netz abgegeben wird. (…)

Der Phasenschieberbetrieb bezeichnet eine Betriebsart eines Synchrongenerators, bei der ausschließlich Blindleistung aus dem Netz bezogen oder in das Netz abgegeben wird. Die Wirkleistungsabgabe ist hierbei null.

Der Phasenschieberbetrieb bezeichnet eine Betriebsart eines Synchrongenerators, bei der ausschließlich Blindleistung aus dem Netz bezogen oder in das Netz abgegeben wird. Die Wirkleistungsabgabe ist hierbei null.

Power-to-Gas

(P2G)

:
Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren. (…)

Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln.

Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln.

Power-to-Heat

(P2H)

:
Der Begriff Power-to-Heat bezeichnet den Einsatz von Wärmespeicherung zum Beispiel in Form von Wärmepumpen oder Tauchsiedern.

Der Begriff Power-to-Heat bezeichnet den Einsatz von Wärmespeicherung zum Beispiel in Form von Wärmepumpen oder Warmwasserspeichern mit Heizpatrone.

Der Begriff Power-to-Heat bezeichnet den Einsatz von Wärmespeicherung zum Beispiel in Form von Wärmepumpen oder Warmwasserspeichern mit Heizpatrone.

Primärenergieverbrauch

(Primärenergiebedarf)

:
Als Primärenergieverbrauch wird der Verbrauch von Primärenergieträgern, die noch keiner Umwandlung unterworfen worden sind, bezeichnet. (…)

Als Primärenergieverbrauch wird der Verbrauch von Primärenergieträgern, die noch keiner Umwandlung unterworfen worden sind, bezeichnet. Primärenergieträger sind z. B. fossile Brennstoffe wie Erdgas, Steinkohle und Erdöl, Atombrennstoffe wie Uran, aber auch regenerative Energiequellen wie Wasserkraft, Sonne und Wind.

Als Primärenergieverbrauch wird der Verbrauch von Primärenergieträgern, die noch keiner Umwandlung unterworfen worden sind, bezeichnet. Primärenergieträger sind z. B. fossile Brennstoffe wie Erdgas, Steinkohle und Erdöl, Atombrennstoffe wie Uran, aber auch regenerative Energiequellen wie Wasserkraft, Sonne und Wind.

Pumpspeicherkraftwerk

(Pumpspeicherwerk, PSW, Umwälzwerk)

:
Ein Pumpspeicherkraftwerk ist ein Wasserkraftwerk, das bei hohem Strombedarf den so genannten Spitzenlaststrom erzeugt. (…)

Ein Pumpspeicherkraftwerk ist ein Wasserkraftwerk, das aus einem unteren und einem oberen Staubecken besteht, die miteinander verbunden sind. In Zeiten, in denen genügend Strom zur Verfügung steht, wird Wasser aus dem unteren in das obere Becken gepumpt. Bei hohem Strombedarf (Spitzenlast) wird Wasser aus dem oberen Staubecken abgelassen. Während es in das untere Becken fließt, treibt es über eine Turbine einen Generator an, der den so genannten Spitzenlaststrom erzeugt.

Ein Pumpspeicherkraftwerk ist ein Wasserkraftwerk, das aus einem unteren und einem oberen Staubecken besteht, die miteinander verbunden sind. In Zeiten, in denen genügend Strom zur Verfügung steht, wird Wasser aus dem unteren in das obere Becken gepumpt. Bei hohem Strombedarf (Spitzenlast) wird Wasser aus dem oberen Staubecken abgelassen. Während es in das untere Becken fließt, treibt es über eine Turbine einen Generator an, der den so genannten Spitzenlaststrom erzeugt.

Quotenmodell

(Zertifikatehandel)

:
Das Quotenmodell bezeichnet die gesetzliche Festlegung einer Menge beziehungsweise eines Anteils von Strom aus Erneuerbaren Energien, die von den Energieversorgern bereitgestellt werden soll. (…)

Das Quotenmodell bezeichnet die gesetzliche Festlegung einer Menge beziehungsweise eines Anteils von Strom aus Erneuerbaren Energien, die beziehungsweise der von den Energieversorgern bereitgestellt werden soll. Die Einhaltung der jeweiligen Mengenverpflichtung wird durch die Vergabe von Zertifikaten kontrolliert. Der Erlös der Erzeuger setzt sich aus dem Preis für den Strom und für die Zertifikate zusammen.

Das Quotenmodell bezeichnet die gesetzliche Festlegung einer Menge beziehungsweise eines Anteils von Strom aus Erneuerbaren Energien, die beziehungsweise der von den Energieversorgern bereitgestellt werden soll. Die Einhaltung der jeweiligen Mengenverpflichtung wird durch die Vergabe von Zertifikaten kontrolliert. Der Erlös der Erzeuger setzt sich aus dem Preis für den Strom und für die Zertifikate zusammen.

Redispatch

(Redispatch-Maßnahme, Engpass, Engpassmanagement)

:
Redispatch bezeichnet den Eingriff in den marktbasierten Fahrplan der Erzeugungseinheiten zur Verlagerung der Kraftwerkseinspeisungen. (…)

Redispatch bezeichnet den Eingriff in den marktbasierten Fahrplan der Erzeugungseinheiten zur Verlagerung der Kraftwerkseinspeisungen, um Leitungsüberlastungen vorzubeugen (präventiver Redispatch) oder zu beheben (kurativer Redispatch).

Redispatch bezeichnet den Eingriff in den marktbasierten Fahrplan der Erzeugungseinheiten zur Verlagerung der Kraftwerkseinspeisungen, um Leitungsüberlastungen vorzubeugen (präventiver Redispatch) oder zu beheben (kurativer Redispatch).

Regelenergie
:
Die Regelenergie bezeichnet die Energie, die zum Ausgleich von Leistungsungleichgewichten in einer Regelzone dient.

Die Regelenergie bezeichnet die Energie, die zum Ausgleich von Leistungsungleichgewichten in einer Regelzone dient.

Die Regelenergie bezeichnet die Energie, die zum Ausgleich von Leistungsungleichgewichten in einer Regelzone dient.

Repowering

(Ersetzung, Wirkgraderhöhung)

:
Der Begriff Repowering bezeichnet das Ersetzen von Energieanlagen durch modernere, effizientere Anlagen. (…)

Der Begriff Repowering bezeichnet das Ersetzen von Energieanlagen durch modernere, effizientere Anlagen und wird im Regelfall im Rahmen der Windenergie verwendet.

Der Begriff Repowering bezeichnet das Ersetzen von Energieanlagen durch modernere, effizientere Anlagen und wird im Regelfall im Rahmen der Windenergie verwendet.

Residuallast

(Residuallastkurve)

:
Der Begriff Residuallast bezeichnet die Restnachfrage in einem Elektrizitätsnetz, welche von regelbaren Kraftwerken gedeckt werden muss. (…)

Der Begriff Residuallast bezeichnet die in einem Elektrizitätsnetz nachgefragte Leistung abzüglich eines Anteils fluktuierender Einspeisung von nicht steuerbaren Kraftwerken wie zum Beispiel. der Windkraft. Sie stellt also die Restnachfrage dar, welche von regelbaren Kraftwerken gedeckt werden muss.

Der Begriff Residuallast bezeichnet die in einem Elektrizitätsnetz nachgefragte Leistung abzüglich eines Anteils fluktuierender Einspeisung von nicht steuerbaren Kraftwerken wie zum Beispiel. der Windkraft. Sie stellt also die Restnachfrage dar, welche von regelbaren Kraftwerken gedeckt werden muss.

Rotierende Massen

(Spinning Reserves)

:
Rotierende Massen stabilisieren das Stromversorgungssystem und dienen der Frequenzhaltung im Stromnetz. (…)

Rotierende Massen stabilisieren das Stromversorgungssystem und dienen der Frequenzhaltung im Stromnetz. Durch die Schwungmasse der Generatoren in konventionellen Kraftwerken werden Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch im Milisekundenbereich abgefangen.

Rotierende Massen stabilisieren das Stromversorgungssystem und dienen der Frequenzhaltung im Stromnetz. Durch die Schwungmasse der Generatoren in konventionellen Kraftwerken werden Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch im Milisekundenbereich abgefangen.

Smart Grid

(Intelligentes Stromnetz)

:
Das Smart Grid ist ein intelligentes Energienetzwerk und Regelsystem aus intelligenten Erzeugern, Speichereinrichtungen, Verbrauchern und Transporteinrichtungen. (…)

Das Smart Grid ist ein intelligentes Energienetzwerk und Regelsystem aus intelligenten Erzeugern, Speichereinrichtungen, Verbrauchern und Transporteinrichtungen. Es wird von Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Automatisierungstechnologien unterstützt.

Das Smart Grid ist ein intelligentes Energienetzwerk und Regelsystem aus intelligenten Erzeugern, Speichereinrichtungen, Verbrauchern und Transporteinrichtungen. Es wird von Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Automatisierungstechnologien unterstützt.

Smart Meter

(Smart Metering, Intelligenter Stromzähler)

:
Das Smart Meter ist ein Messsystem, das aus einem Messendgerät, einer Kommunikationseinheit, mindestens einer Diensteplattform und erweiterten Messdiensten besteht.

Das Smart Meter ist ein Messsystem, das aus einem Messendgerät, einer Kommunikationseinheit, mindestens einer Diensteplattform und erweiterten Messdiensten besteht.

Das Smart Meter ist ein Messsystem, das aus einem Messendgerät, einer Kommunikationseinheit, mindestens einer Diensteplattform und erweiterten Messdiensten besteht.

Speicherwasserkraftwerk

(SWKW, Speicherwasserkraft)

Ein Speicherwasserkraftwerk dient dazu, den zusätzlichen Strombedarf in Zeiten besonders hohen Strombedarfs zu decken (Spitzenlast). (…)

Ein Speicherwasserkraftwerk ist ein Wasserkraftwerk, das über einen großen Wasserspeicher verfügt. Dies eröffnet die Möglichkeit, zeitweise wesentlich mehr Wasser durch die Turbine(n) zu leiten, als langfristig in das Reservoir nachströmt, und auf diese Weise kurzfristig eine sehr hohe elektrische Leistung zu erzeugen. Es dient dazu, den zusätzlichen Strombedarf in Zeiten besonders hohen Strombedarfs zu decken (Spitzenlast).

Ein Speicherwasserkraftwerk ist ein Wasserkraftwerk, das über einen großen Wasserspeicher verfügt. Dies eröffnet die Möglichkeit, zeitweise wesentlich mehr Wasser durch die Turbine(n) zu leiten, als langfristig in das Reservoir nachströmt, und auf diese Weise kurzfristig eine sehr hohe elektrische Leistung zu erzeugen. Es dient dazu, den zusätzlichen Strombedarf in Zeiten besonders hohen Strombedarfs zu decken (Spitzenlast).

Systemdienstleistung
Systemdienstleistungen sind Dienstleistungen, die für den Betrieb eines Elektrizitätsversorgungssystems notwendig sind und vom Betreiber und / oder von Nutzern des Elektrizitätsversorgungssystems bereitgestellt werden.

Systemdienstleistungen sind Dienstleistungen, die für den Betrieb eines Elektrizitätsversorgungssystems notwendig sind und vom Betreiber und / oder von Nutzern des Elektrizitätsversorgungssystems bereitgestellt werden.

Systemdienstleistungen sind Dienstleistungen, die für den Betrieb eines Elektrizitätsversorgungssystems notwendig sind und vom Betreiber und / oder von Nutzern des Elektrizitätsversorgungssystems bereitgestellt werden.

Tauchsieder

(Wassererhitzer)

Ein Tauchsieder ist ein elektrisches Gerät zum Erhitzen von Wasser. (…)

Ein Tauchsieder ist ein elektrisches Gerät zum Erhitzen von Wasser und besteht meist aus einem spiralförmig gewundenen Metallrohr, in das ein Heizleiter keramisch isoliert eingebettet ist.

Ein Tauchsieder ist ein elektrisches Gerät zum Erhitzen von Wasser und besteht meist aus einem spiralförmig gewundenen Metallrohr, in das ein Heizleiter keramisch isoliert eingebettet ist.

Teillast

(Drosselung)

Anlagen zur Stromerzeugung arbeiten dann im so genannten Teillastbetrieb, wenn sie aufgrund äußerer Umstände nicht die optimale Leistung erzeugen. (…)

Anlagen zur Stromerzeugung arbeiten dann im so genannten Teillastbetrieb, wenn sie aufgrund äußerer Umstände nicht die optimale Leistung erzeugen. Läuft zum Beispiel eine Windenergieanlage bei geringen Windgeschwindigkeiten an, arbeitet sie im Teillastbetrieb. Bei hohen Windgeschwindigkeiten, die die maximal mögliche Rotorgeschwindigkeit ermöglichen, arbeitet sie dagegen im Nennbetrieb.

Anlagen zur Stromerzeugung arbeiten dann im so genannten Teillastbetrieb, wenn sie aufgrund äußerer Umstände nicht die optimale Leistung erzeugen. Läuft zum Beispiel eine Windenergieanlage bei geringen Windgeschwindigkeiten an, arbeitet sie im Teillastbetrieb. Bei hohen Windgeschwindigkeiten, die die maximal mögliche Rotorgeschwindigkeit ermöglichen, arbeitet sie dagegen im Nennbetrieb.

Übertragungsnetz

(Versorgungsnetz, Stromnetz, Elektrizitätsnetz)

Das Übertragungsnetz ist eine Systemdomäne im Energiesystem zur überregionalen Übertragung von Elektrizität. (…)

Das Übertragungsnetz ist eine Systemdomäne im Energiesystem zur überregionalen Übertragung von Elektrizität, die in Energiequellen generiert und über Höchst- und Hochspannungsnetze hin zu den Verteilungsnetzen geliefert wird.

Das Übertragungsnetz ist eine Systemdomäne im Energiesystem zur überregionalen Übertragung von Elektrizität, die in Energiequellen generiert und über Höchst- und Hochspannungsnetze hin zu den Verteilungsnetzen geliefert wird.

Volllast

(Auslastung, Maximallast, Volllastbetrieb)

Die Volllast eines Kraftwerks bezeichnet seine maximal mögliche Energieproduktion.

Die Volllast eines Kraftwerks bezeichnet seine maximal mögliche Energieproduktion.

Die Volllast eines Kraftwerks bezeichnet seine maximal mögliche Energieproduktion.

Wirkleistung
Wirkleistung ist die elektrische Leistung, die in eine andere Leistung umgewandelt werden kann. (…)

Wirkleistung ist die elektrische Leistung, die in eine andere Leistung, zum Beispiel mechanische, thermische oder akustische Leistung umgewandelt werden kann.

Wirkleistung ist die elektrische Leistung, die in eine andere Leistung, zum Beispiel mechanische, thermische oder akustische Leistung umgewandelt werden kann.

Newsletter

News on the website? Be informed via e-mail!